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Pressemitteilung "Saubere Schornsteinnachrüstung">>Promotion-Video, >>Gutschein, >>Meinung eines Kunden, >>Detailablauf, >>Presse Hanse-Handwerk löst Zeit- und Schmutzproblem mit intelligenter Technik "Hätten wir doch bloß mit Schornstein gebaut!" Diese Einsicht kommt spät. Baufamilie Westerbuhr ärgerte sich ein wenig über sich selbst. Beim Bau des neuen Eigenheims verzichtete man auf den Schornstein. Die Westerbuhrs hätten nie gedacht, dass sie dies einmal bereuen würden. Statt Schornstein und Brenner im Keller wurde zunächst eine Heizzentrale mit kurzer Abgasleitung im Dachraum installiert. Die Familie hatte am neuen Standort rasch erste Kontakte zu den Nachbarn geknüpft. Eines Abends bekam Hans-August Westerbuhr eine Einladung. Sein Nachbar fragte ihn, ob er bei ihm den neuen Kaminofen besichtigen wolle. "Ist das nicht ein Prachtstück", freute sich der Nachbar, "damit wird's bei uns im Winter richtig gemütlich." Hans-August Westerbuhr musste ihm uneingeschränkt Recht geben. Das Wohnzimmer war mit dem schmucken Kaminofen noch attraktiver als zuvor. Und auch in Sachen Heizkosten hörte sich die Argumentation des Nachbarn viel versprechend an: "In der Übergangszeit vor und nach den Wintermonaten brauche ich die normale Heizung fast gar nicht, weil die Ofenwärme für die Wohnräume ausreicht. Erst wenn es richtig Winter ist, läuft unsere Heizung. Im Frühjahr ist dann wieder Sparen angesagt." Es war erst September, da konnte man bis zum Winter im eigenen Haus vielleicht noch etwas machen. Der Anruf beim Kachelofenbauer ließ Westerbuhr rasch verstummen. "Sie haben keinen Schornstein?" hatte der Fachmann gefragt, und kategorisch erklärt: "Kein Schornstein - kein Kaminofen. Schade für uns beide." Westerbuhr recherchierte, ob ein nachträglicher Einbau eines Schornsteins möglich wäre - mit vertretbarem Aufwand an Zeit, Kosten - und Dreck im Haus, argumentiert die Hausfrau. Bei Hanse-Handwerk wurden sie fündig. Wir versprachen den Einbau eines massiven Schornsteins in nur 1½ Tagen. - Fix und fertig mit verspachtelter Oberfläche und mit nur ganz wenig Dreck. Der Clou sind zwei technische Details: Eine spezielle Auffangwanne, die unterhalb der zu durchtrennenden Betondecke dicht fixiert wird und eine mit Diamantsägeblatt bestückte Kettensäge - "die schneidet Beton wie Butter" ist der Fachmann überzeugt .
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